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Michael Evers

geboren 1955 in Osnabrück, lebt und arbeitet in Kassel

seit 1982 Gruppen- und Einzelausstellungen

Arbeitsschwerpunkte:
Malerei und Zeichnung mit konzeptuellem Hintergrund, Naturphilosophie, Texte

Kontakt:
fsog.michael.evers@web.de

Zur Arbeit:

„…die Notwendigkeit ist an dem, was geschieht, verborgen und zeigt sich erst am Ende, aber so, dass eben dies Ende zeigt, dass sie auch das Erste gewesen ist.“ (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)

Meine Malerei hat einen konzeptuellen, naturphilosophischen Hintergrund. Sie umfasst Ungegenständlichkeit und Figuration, die in einem thematischen Zusammenhang stehen.

Es sind Ursprungsformen im Werden der Dinge. Alles atmet wieder im Stadium der Verflüssigung. Farben wechselwirken im Denkraum des Bildes.

Die Intention meiner ungegenständlichen Bilder sind nicht subjektivistische, expressive Farb- und Formprozesse. Die Grundlage meiner künstlerischen Formfindungen sind morphologische Konstanten der Natur. Strukturen entstehen aus Formprinzipien der Natur selbst: Licht, Wellen, Polaritäten und Synthesen. Organologische Prinzipien vereinen Kunst und Natur. Der Malprozess wird dadurch eine Nachahmung natürlicher Prozesse im Bild.

Die Farben, das Licht, die Bildmittel insgesamt sind wesenhaft und substanziell. In der Tiefe durchdringen Denkformen die gefühlte Welt der Erscheinungen